13.09.2026

Vorbote der Olivenernte!

Zaghaft und spärlich fiel am Samstagnachmittag der erste herbstliche Regen in unserer Gegend. Eine sanfte „Streicheleinheit“, um die Olivenbäume zu wecken. Nach und nach, wenn die Temperaturen sinken und die Regenfälle einsetzen, werden die Olivenbäume die Reifung ihrer Früchte beschleunigen. Die Zeit der Ernte rückt näher!

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Ein Regenbogen über Kechries

Die meisten Olivenhaine unseres Projekts tragen in diesem Jahr keine Früchte. Im vergangenen Jahr haben sie reichlich „gegeben“, und das Jahr danach war notwendig, damit sie sich vom Stress des Fruchttragens erholen konnten. In diesem Jahr dagegen hängen die Bäume im kleinen und im großen Voulgaraki-Olivenhain voller Oliven.

Die Olivenhaine sind in sehr gutem Zustand. Lasst Euch von den hohen, trockenen Gräsern nicht täuschen! Wenn man morgens durch sie hindurchgeht, werden die Füße von der Feuchtigkeit des nächtlichen Taus nass. Die Gräser haben den Bäumen geholfen, den langen, heißen Sommer zu überstehen, indem sie die Feuchtigkeit im Boden hielten und das oberflächennahe Wurzelwerk vor der Sonneneinstrahlung schützten. Jetzt, während sie sich zersetzen, geben sie ihre Nährstoffe an den Boden zurück.

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Der große Voulgaraki-Olivenhain

Gesunde, pralle Früchte

So gut wie die Bäume selbst sind auch ihre Früchte in Schuss. „Gesunde Frucht an gesundem Baum“, könnte man sagen.

Gesund, glatt und prall warten sie auf den Regen, um noch etwas „zuzulegen“. Kein Zweifel – die ganze Natur kündet davon – die Zeit kommt!

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